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Sichere Hubschrauberlandungen mit neuem Helm-Display
Hubschrauberflüge und -landungen unter eingeschränkten Sichtbedingungen wie beispielsweise bei Einsätzen in der Wüste oder im Schnee stellen immer eine besondere Herausforderung für die Piloten dar.

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat mit einer Testreihe im Flugsimulator ein neues Helm-Display in Betrieb genommen, das in Zukunft Hubschrauberpiloten bei Landungen in Ausnahmesituationen unterstützen kann. "Eine große Gefahr bei Rettungsflügen der Bergwacht oder bei Einsätzen in Wüstengebieten stellt die Aufwirbelung von Staub oder Schnee bei der Landung auf unbefestigten Untergründen dar", erklärt Dr. Helmut Többen vom DLR.

Abhilfe kann hier das so genannte Helmet Mounted Display (HMD) schaffen. Dabei handelt es sich um ein am Helm befestigtes Display, das die Piloten in Zukunft in schwierigen Situationen unterstützen soll. Während herkömmliche Anzeigeninstrumente vom Piloten einen ständigen Blickwechsel zwischen der Außensicht und der Anzeige erfordern, wird dies im Helm über das Display kompensiert. Wesentliche Flugführungsinformationen wie Höhe, Geschwindigkeit, Flugrichtung und Lage im Raum werden mit Hilfe des HMD ebenso in das Blickfeld des Piloten eingeblendet wie Informationen über mögliche Hindernisse, beispielsweise Strommasten. Zusätzlich entlastet es die Augen, die sich so nicht mehr permanent an Anzeige und Außenwelt anpassen müssen; die Arbeitsbelastung wird verringert. Das wiederum erhöht die Sicherheit.

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Nano-Magnetschalter, die sich selbst zusammenbauen

Magnetische Speichermedien wie Festplatten haben den Umgang mit Informationen revolutioniert:
Täglich gehen wir mit riesigen Mengen magnetisch gespeicherter Daten um, elektronische Bauteile mit hoher Empfindlichkeit sind dafür die Basis.


Um die Datenkapazitäten weiter zu erhöhen, sind noch wesentlich kleinere Bauteile notwendig.

Gemeinsam mit Experten aus Grenoble und Straßburg haben Wissenschaftler des Instituts für Nanotechnologie (INT) am KIT einen Nano-Magnetschalter konstruiert – Vorbild war ein Mechanismus aus der Natur.
Was tun, wenn es für die Herstellung eines derartig winzigen Bauteils keine Werkzeuge mehr gibt?
Eine Möglichkeit: Man bringt die Einzelteile dazu, sich eigenständig zu dem gewünschten Produkt zusammenzufügen. Das Forscherteam um Professor Mario Ruben vom INT hat sich für die Produktion eines Nano-Magnetschalters einen Trick bei der Natur abgeschaut: Die Wissenschaftler brachten synthetische Haftgruppen so an Magnetmoleküle an, dass diese von selbst an der richtigen Position auf einer Nanoröhre andocken. In der Natur entsteht in einem ähnlich selbst-organisierenden Prozess beispielsweise ein grünes Blatt – ganz ohne den Eingriff einer übergeordneten Instanz. Die Einführung solcher Prinzipien in der Herstellung elektronischer Bauteile ist ein Novum und stellt einen Paradigmenwechsel dar.

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Pinkpop Festival
Bereits zum 43.(dreiundvierzig!)Mal findet in den Niederlanden/Limburg zu Pfingsten das Pinkpop Festival statt.

Mit einem beeindruckenden Line-up startet am 26.Mai das Festival, zu dem ca. 60.000 Besucher erwartet werden.
Bruce Springsteen, Grönemeyer und The Cure allein sind schon Garanten für einen gelungenen Event, kommen dazu noch Linkin Park, Soundgarden, BossHoss und weitere 33 Bands, ist das Pfingstwochenende für die Festivalbesucher mit Sicherheit ein Erlebnis.

Auch abseits der 3 Bühnen ist es ein Festival der Superlative: 4 voll ausgestattete Campingplätze stehen für 50.000 Besucher bereit. Bereits 2008 mit dem Green ‘n’ Clean Award ausgezeichnet, ist das Pinkpop auch in Sachen Umweltschutz vorne dabei. Seit 1990 steht das Pinkpop im Guiness-Buch der Rekorde, als ältestes jährlich abgehaltenes Musikfestival. Damit die Erfolgsserie nicht abreisst, läuft bei Pinkpop-Macher Jan Smeets bereits jetzt langsam die Vorbereitung für 2013 an.
Festivaltickets gibt es für 90€ (Tageskarte) und 176€ (Kombikarte), es fallen keine zusätzlichen Kosten für den Campingplatz an!
Weitere Informationen zum "Pinkpop Festival 2012" auf der Festival-Homepage: www.pinkpop.nl.


Facebook sperrt willkürlich und ohne Vorwarnung Konten
Sie nutzen Facebook intensiv, um mit Freunden aus aller Welt, Geschäftskunden oder entfernten Verwandten Kontakt zu halten? Ohne Netz und doppelten Boden keine gute Idee!

Facebook ist das in Deutschland am schnellsten wachsende "soziale Netzwerk".
Hatte man zu Beginn des Jahres 2009 knapp 2 Millionen Nutzer, stieg die Zahl der angemeldeten Nutzer bis Anfang 2010 auf über 7,5 Millionen.
Dies sagte Facebook-Vorstand Sheryl Sandberg am 11. Februar 2010 bei der Eröffnung der Deutschland-Zentrale in Hamburg. In vielen Internetforen jedoch brodelt es. Weder der Support noch die Technik habe mit dieser rasanten Entwicklung ausreichend Schritt gehalten. Abgesehen von gelegentlich nicht funktionierenden Funktionen wie dem Chat, sind es seit geraumer Zeit gesperrte Nutzerkonten, die für großen Ärger und Probleme sorgen.

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Leonardo da Vinci hat seine bewunderten und bestaunten Werke als einen lebendigen Ausdruck des Geistes der Renaissance geschaffen. Bis heute haben sie nichts von ihrer Faszination verloren.

Bilderrätsel, Codes und verschlüsselte Zeichen: Wer genau hinsieht und zu interpretieren weiß, erkennt in den Werken von Leonardo Da Vinci versteckte Symbole, die auf lange verborgene, gut gehütete Geheimnisse hinweisen. Auf ein großes Geheimnis, das die Kirche in ihren Grundfesten erschüttert und ihre Dogmen angreift. Die Anhaltspunkte dafür gibt unter anderem Dan Brown in seinem Bestseller „Sakrileg“, im englischen Original „The Da Vinci Code“. War das Universalgenie Leonardo ein „Wissender“ oder nur ein großartiger Künstler, dessen Genie wir noch nicht mit all seinen Facetten begreifen?
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Schizophrenie: Genetische Grundlagen entschlüsselt
Vererbung spielt in rund 90 Prozent der Fälle entscheidende Rolle

Wissenschaftler unter Leitung der Harvard University haben winzige genetische Variationen identifiziert, die für mehr als ein Drittel des vererbten Schizophrenie-Risikos verantwortlich sein könnten. Sie wiesen auch nach, dass die Krankheit genetisch große Ähnlichkeit mit manischen Depressionen aufweist. Die Ergebnisse wurden von drei unterschiedlichen Teams erarbeitet, die die DNA Tausender Menschen analysierten. Die laut BBC bisher größte Studie zu den genetischen Grundlagen der Schizophrenie wurde in Nature veröffentlicht.

Die Ergebnisse legen nahe, dass Schizophrenie wesentlich komplexer ist als bisher angenommen. Sie kann nicht nur durch seltene genetische Abweichungen, sondern auch durch verbreitete hervorgerufen werden. Mithilfe des neuen Wissens sollen neue diagnostische Tests und Behandlungsansätze entwickelt werden. Weltweit erkrankt bis zu einem Prozent der Erwachsenen an Schizophrenie. Die genauen Ursachen bleiben weiter unklar. Es wird jedoch angenommen, dass in bis zu 90 Prozent der Fälle die Vererbung eine entscheidende Rolle spielt.

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