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COGITO als Startseite


Leonardo da Vinci hat seine bewunderten und bestaunten Werke als einen lebendigen Ausdruck des Geistes der Renaissance geschaffen. Bis heute haben sie nichts von ihrer Faszination verloren.

Dan Brown nutzte in seinem Bestseller  „Da Vinci Code“ die Spekulationen und Theorien über versteckte Symbole  und geheime Botschaften in den Werken Leonardos.
COGITO geht dem Geheimnis um den Da Vinci Code auf den Grund: Gibt es einen Code oder nicht?

Bilderrätsel, Codes und verschlüsselte Zeichen: Wer genau hinsieht und zu interpretieren weiß, erkennt in den Werken von Leonardo Da Vinci versteckte Symbole, die auf lange verborgene, gut gehütete Geheimnisse hinweisen. Auf ein großes Geheimnis, das die Kirche in ihren Grundfesten erschüttert und ihre Dogmen angreift. Die Anhaltspunkte dafür gibt unter anderem Dan Brown in seinem Bestseller „Sakrileg“, im englischen Original „The Da Vinci Code“. War das Universalgenie Leonardo ein „Wissender“ oder nur ein großartiger Künstler, dessen Genie wir noch nicht mit all seinen Facetten begreifen?
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Die IQ-Talfahrt
„Denk ich an Deutschland in der Nacht,/ Dann bin ich um den Schlaf gebracht,/ Ich kann nicht mehr die Augen schließen,/ Und meine
heißen Tränen fließen.“

Heine wurde viel zitiert, als die erste PISA-Studie veröffentlicht wurde. Aktuell macht Thilo Sarrazin Schlagzeilen mit seinen Aussagen.
Doch verdummen wirklich unsere Kinder? Oder sind sie nur lernunwillig? Wenn man die alarmierenden Rufe der Wissenschaftler hört, war und ist PISA nur die Spitze des Eisbergs. Es wurde Zeit, dass die Problematik offen, und ohne die in Deutschland üblichen Vorbehalte, geführt wird. Der durchschnittliche Intelligenzquotient, in den hoch entwickelten Industrieländern, sinkt deutlich. Hirnforscher, Genetiker und Psychologen sind dem IQ-Verfall auf der Spur.

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Facebook sperrt willkürlich und ohne Vorwarnung Konten

Sie nutzen Facebook intensiv, um mit Freunden aus aller Welt, Geschäftskunden oder entfernten Verwandten Kontakt zu halten? Ohne Netz und doppelten Boden keine gute Idee!

Facebook ist das in Deutschland am schnellsten wachsende "soziale Netzwerk". Hatte man zu Beginn des Jahres 2009 knapp 2 Millionen Nutzer, stieg die Zahl der angemeldeten Nutzer bis Anfang 2010 auf über 7,5 Millionen. Dies sagte Facebook-Vorstand Sheryl Sandberg am 11. Februar 2010 bei der Eröffnung der Deutschland-Zentrale in Hamburg. In vielen Internetforen jedoch brodelt es. Weder der Support noch die Technik habe mit dieser rasanten Entwicklung ausreichend Schritt gehalten. Abgesehen von gelegentlich nicht funktionierenden Funktionen wie dem Chat, sind es seit geraumer Zeit gesperrte Nutzerkonten, die für großen Ärger und Probleme sorgen. 

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Die Prinzipien der Evolution gelten auch für die kleinsten Bausteine der Materie


Der Naturforscher Charles Robert Darwin entwickelte die Theorie eines natürlichen Prinzips der Evolution, welche die langsame Aufspaltung der Organismen in viele verschiedene Arten als Folge von Anpassungen an den Lebensraum erklärt.


Physiker fanden jetzt heraus, dass die fundamentalen Prinzipien der Evolution auch für die kleinsten Teilchen der Materie gelten. Danach setzen sich nur die „fittesten“ Partikel durch und erzeugen und ihren eigenen „Nachwuchs“. Da diese Quanten-Evolution im wahrsten Sinne des Wortes „universell“ gilt, dürfte die Evolution und die Entstehung von Leben im Kosmos eher die Regel als die Ausnahme sein. 

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Gutes und böses Cholesterin
Herzschutz und Herzkiller: Wie man das negative Cholesterin senken kann

Cholesterin ist vor allem als Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen - insbesondere für Herzinfarkte bekannt. "Doch Cholesterin ist eben nicht nur Cholesterin", erklärt der Kardiologe Dr. Frank Sonntag, Ehrenvorsitzender des Bundesverbands niedergelassener Kardiologen. Es gibt zwei unterschiedliche Formen: LDL-Cholesterin (low-densitiy-lipoprotein) und HDL-Cholesterin (high-densitiy-lipoprotein).
Beide entwickeln im Körper unterschiedliche Wirkungen. LDL lagert sich in den Blutgefäßen ab. Das kann eine Kaskade an negativen Folgen für die Gesundheit haben - wie ein Dominoeffekt, wo ein Steinchensturz den anderen nach sich zieht. Die Ablagerungen in den Gefäßen werden mit der Zeit immer größer, sog. Plaques entstehen. [weiterlesen...]


Schizophrenie: Genetische Grundlagen entschlüsselt
Vererbung spielt in rund 90 Prozent der Fälle entscheidende Rolle

Wissenschaftler unter Leitung der Harvard University haben winzige genetische Variationen identifiziert, die für mehr als ein Drittel des vererbten Schizophrenie-Risikos verantwortlich sein könnten. Sie wiesen auch nach, dass die Krankheit genetisch große Ähnlichkeit mit manischen Depressionen aufweist. Die Ergebnisse wurden von drei unterschiedlichen Teams erarbeitet, die die DNA Tausender Menschen analysierten. Die laut BBC bisher größte Studie zu den genetischen Grundlagen der Schizophrenie wurde in Nature veröffentlicht.

Die Ergebnisse legen nahe, dass Schizophrenie wesentlich komplexer ist als bisher angenommen. Sie kann nicht nur durch seltene genetische Abweichungen, sondern auch durch verbreitete hervorgerufen werden. Mithilfe des neuen Wissens sollen neue diagnostische Tests und Behandlungsansätze entwickelt werden. Weltweit erkrankt bis zu einem Prozent der Erwachsenen an Schizophrenie. Die genauen Ursachen bleiben weiter unklar. Es wird jedoch angenommen, dass in bis zu 90 Prozent der Fälle die Vererbung eine entscheidende Rolle spielt.

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