Powell und Richards zu Welt-Leichtathleten des Jahres 2006 gekürt
100-m-Weltrekordhalter Asafa Powell (Jam) und 400-m-Star Sanya Richards (USA) sind die Welt-Leichtathleten des Jahres 2006.
Der mit 100.000 Dollar dotierte Preis wurde in Monte Carlo im Rahmen einer Gala des Internationalen Leichtathletik-Verbandes (IAAF) überreicht. Rund 600 geladene Gäste feierten die beiden Athleten.
«Es ist ein Projekt, das es so noch nie gab. Wir haben Wortmann so nahe wie nur irgendwie möglich heran gelassen», sagte Bundestrainer Joachim Löw.
Zwei Tage vor dem offiziellen Kinostart werden die WM-Helden im Herzen der Hauptstadt über den sonst Show-Größen vorbehaltenen Roten Teppich schreiten und dabei von Prominenten bis hin zu Bundeskanzlerin Angela Merkel begleitet. Auch die Regierungschefin ist in dem Film während ihres Besuchs des Nationalteams in dessen WM-Quartier im Grunewald zu sehen. Am Tag der Deutschen Einheit ist die offizielle Premiere des bislang einmaligen Dokumentarstreifens aus dem Innenleben des DFB-Ensembles Beleg und Symbol für die landesweite Begeisterung, die die deutsche Auswahl beim WM-Turnier im Sommer ausgelöst hatte.
Täglicher Sport scheint bei Kindern und Jugendlichen in Deutschland nicht mehr angesagt zu sein.
Nach einer repräsentativen Studie der Universität Karlsruhe sind 78 Prozent der Kinder und Jugendlichen nicht täglich aktiv.
Rund 30 Prozent der 4- bis 17-Jährigen treiben weniger als drei Mal pro Woche Sport. Jungen sind nach den Ergebnissen von Sportprofessor und Projektleiter Klaus Bös aktiver als Mädchen. Die Wissenschaftler hatten bundesweit 4529 Kinder und Jugendliche befragt.
Von ihnen waren 58 Prozent Mitglied in einem Sportverein, wobei auch hier mit 63 Prozent mehr Jungen als Mädchen (52 Prozent) eine Mitgliedschaft angegeben hatten. Beim Vergleich der Altersgruppen zeigte sich, dass mit 52 Prozent über die Hälfte der 4- bis 5-Jährigen schon Vereinsmitglieder sind. Dies steigert sich bei den 6- bis 10-Jährigen auf 65 Prozent und reduziert sich bei den 11- bis 17- Jährigen wieder auf 55 Prozent.
Was hat man nicht schon alles über ihn geschrieben und gesagt: er schimmelt, fault, geht zu schnell kaputt, ist nicht widerstandsfähig genug und weil man schon dabei war, hat man gleich den ganzen deutschen WM-Stadien einen desolaten Zustand mitbescheinigt.
Wir brauchen Feindbilder. Im Sport genauso wie im Beruf. Peter Greif hat so ein „Feindbild“: den imaginären, aber doch existenten und permanent präsenten – Holger Meier.
Skispringen
Man ist sich noch nicht ganz einig, ob es ein vorgezogener Aprilscherz ist, oder ob die Betreiber es Christo gleich tun wollen – die Idee eine Halle um die legendäre Sprungschanze am Holmenkollen in Oslo zu bauen, stößt auf ebenso viel Begeisterung, wie Unglauben. Vorerst bleibt es bei der „interessanten“ Idee.