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30. 04. 2008

Nagern die Zähne zeigen, mit Hightech gegen Marderfraß


Nagern die Zähne zeigen, mit Hightech gegen Marderfraß

Nicht nur in ländlichen Regionen können sie zur Plage werden: Marder sind Zivilisationsfolger und fühlen sich in der Nähe von Menschen pudelwohl. Leider ist ihr Appetit auf Gummi, etwa an Kabeln und Bremsleitungen, schier unersättlich.
Die Folgen für Autofahrer sind unangenehm oder sogar gefährlich. Moderne Geräte zur Marderabwehr arbeiten mit Hochspannung nach dem Prinzip von Weidezäunen in Kombination mit Ultraschall. Das STOP & GO Marderabwehrgerät 6 plusminus von Norbert Schaub etwa ist zweipolig angelegt, damit der ungebetene Gast seine "elektrische Lektion" auch in Motorräumen moderner Fahrzeuge mit viel Kunststoff lernt.
Ultraschallsignale und Lichtblitze sind nach Zufallsprinzip frequenzmoduliert, um einem Gewöhnungseffekt der schlauen Pelztiere entgegenzuwirken. Die Abwehrmechanismen sind tierschutzgerecht und für die Tiere völlig ungefährlich. Die Geräte sind wartungsfrei, effizient in ihrer Abwehrwirkung und verbrauchen dabei wenig Strom. Wegen der komplizierten Elektronik sollte der Einbau aber besser der Fachwerkstatt überlassen bleiben. Marder sind "treue Seelen". Sie markieren ihr Revier, an das sie immer wieder zurückkehren und sogar noch Kollegen locken. Dringend empfiehlt sich daher eine gründliche Neutralisierung der Duftmarken im Motorraum und auf dem Parkplatz mit Mitteln wie dem STOP&GO Duftmarkenentferner. Infos unter www.marderabwehr.de

Quelle: djd/pt


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