25. 04. 2008
Fassade wetterfest verkleiden
Steht aus optischen Gründen eine Fassadensanierung an, kann die komplette Neudämmung der Außenhülle gleich mit erfolgen. Sie führt auch zu einem besseren Raumklima im Sommer: In einem gut gedämmten Haus bleibt es ohne Strom fressende Klimaanlage kühl, wenn die Sonne auf die Hausfassade brennt. Hinter einer Aluminiumfassade ist die Dämmung auf Dauer gut geschützt. Auf diese Weise wird außerdem der Wert der Immobilie gesteigert, falls diese einmal zum Verkauf steht. Während Holzfassaden regelmäßig einen neuen Schutzanstrich brauchen und auch Putz wenigstens alle 15 bis 30 Jahre eine Auffrischung benötigt, halten die Aluprofile mit einer wetter- und schlagfesten Coil-Coating-Beschichtung, wie sie beispielsweise der Hersteller Prefa anbietet, für Generationen. Sie schützen auch die darunter liegende Wärmedämmung sowie das Mauerwerk zuverlässig vor Feuchtigkeit, Frost und Hitze (mehr Informationen unter www.prefa.de). Aluminium bildet zusammen mit Sauerstoff eine Schicht aus Aluminiumoxid, die das darunter liegende Metall zuverlässig vor Korrosion bewahrt.
Nie mehr verputzen oder streichen
Die Aluminiumfassaden gibt es in verschiedenen Ausführungen und auf Wunsch in jeder RAL-Farbe, damit erlauben die schimmernden Leichtmetallelemente eine große Gestaltungsvielfalt. Sie glänzen nicht nur an modernen Architektenhäusern, sondern setzen auch an Altbauten in Kombination mit anderen Materialien interessante Akzente. Beim Umweltschutz punktet Aluminium übrigens wegen seiner fast unbegrenzten Recyclingfähigkeit: So kann die Fassade zurückgebaut und wiederverwertet werden, wenn das Haus einmal nicht mehr genutzt werden sollte.
Text: djd/pt
Bild: djd/Prefa